Jegliche seelische Belastung kann in unserem Wohlbefinden zu vielerlei negative Auswirkungen führen. Unsere Konzentration leidet unter ihr und folglich auch unsere Arbeitsleistung. Darüber hinaus kommt es häufig zu psychosomatischen Symptomen, die eine Alltagsbelastung darstellen können. Diese Symptome können vielfältig sein und sich z.B. durch Rückenschmerzen, Tinnitus, Bluthochdruck oder auch Magen-/Darmprobleme äußern.
Das Aufsuchen des Hausarztes ist oft der erste Weg. Leider lässt die ärztliche Situation und ein volles Wartezimmer nur eine durchschnittliche Gesprächsdauer von knapp 6 Minuten pro Patienten zu. Da bleibt wenig Zeit zur Ursachenforschung, und noch weniger für einen Lösungsweg.
Resultat: meistens bleibt es bei einem Krankenschein, evtl. einer Facharztüberweisung und vielleicht einer medikamentösen Lösung.
Beim Ausbleiben von Symptomverbesserungen erfolgen weitere Krankenscheine und die Suche nach einem geeigneten Therapeuten.
Jedoch können auch hier mehrere Monate bis zum ersten Gespräch vergehen. Die Wartezeit wurde in der Tageszeitung mit 9 - 12 Monaten bis zum Therapiebeginn beschrieben.
Und dann muss der Therapeut auch noch zu einem passen.
Der Besuch beim Facharzt für Psychotherapie benötigt Offenheit und die Bereitschaft, seine Probleme anzusprechen.
Die durchschnittliche Zeit bis der Facharzt eine erste Verdachtsdiagnose stellt, lag 2022 bei ca. 20 Minuten.
Erst nach gesicherter Diagnose liegt ein behandlungsbedürftiges Krankheitsbild vor. Und erst dann kann der Therapeut aktiv die Probleme angehen.
Für eine Beratungsgespräch und ein kleines Kennenlernen melden Sie sich per Email oder telefonisch unter der 07742 / 5429.